Sino-German Frontiers of Chemistry Symposia
GDCh - German Chemical Society
The Gesellschaft Deutscher Chemiker (German Chemical Society), whose predecessor organisation was already established in 1867, has more than 30,000 members today and thus is the largest German chemical association.
CCS - Chinese Chemical Society
The Chinese Chemical Society, established in 1932, with ca. 50,000 members is the largest Chinese chemical association.
The Sino-German Frontiers of Chemistry Symposia are funded and coorganized by the Sino-German Center for Research Promotion in Beijing.
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker richtete gemeinsam mit der Chinese Chemical Society (CCS) das nunmehr siebte Sino-German Frontiers of Chemistry Symposium für Nachwuchswissenschaftler*innen aus. Jeweils 20 eingeladene Nachwuchswissenschaftler*innen aus China und Deutschland präsentierten in München unter dem Titel „Learning from Nature“ ihre Forschungsarbeiten und diskutierten mögliche chinesisch-deutsche Kooperationsprojekte. Das Treffen wurde vom Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung in Peking unterstützt.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker richtete gemeinsam mit der Chinese Chemical Society (CCS) das nunmehr sechste Sino-German Frontiers of Chemistry Symposium für Nachwuchswissenschaftler*innen aus. Jeweils 20 eingeladene Nachwuchswissenschaftler*innen aus China und Deutschland präsentierten in Shanghai unter dem Titel „Exploring New Pathways: From Nature to Technology“ ihre Forschungsarbeiten und diskutierten mögliche chinesisch-deutsche Kooperationsprojekte. Das Treffen wurde vom Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung in Peking unterstützt.

Bereits zum fünften Mal richtete die Gesellschaft Deutscher Chemiker gemeinsam mit der Chinese Chemical Society (CCS) das „Sino-German Frontiers of Chemistry Symposium“ für Nachwuchswissenschaftler*innen aus.
GDCh-Geschäftsführer Wolfram Koch begrüßte die Teilnehmer*innen zur Eröffnung im Wissenschaftsforum am Gendarmenmarkt. In einem kurzen Rückblick würdigte er die mittlerweile zur Tradition gewordene Reihe: seit 2006 fanden im Zweijahresrhythmus abwechselnd in Deutschland und China bereits fünf Treffen statt. Dabei geht die Idee für den Austausch bereits auf ein Treffen der damaligen CCS- und GDCh-Präsidenten Chunli Bai und Henning Hopf 2004 in Peking zurück.
Christian Hackenberger (Berlin), gemeinsam mit Huaping Xu (Peking) Leiter des wissenschaftlichen Komitees, hatte das Vortragsprogramm thematisch in drei spannende Sessions gegliedert, die alle vom Titel des Symposiums umklammert wurden: „Meeting Challenges in Chemistry and Chemical Biology…“ “…by Efficient Synthetic Methods and Catalytic Processes”, “…by Advanced Materials and Building Blocks” und schließlich “…by Insight and Control of Complex Systems”.
Wie auch bei früheren Treffen schlossen sich an das Hauptsymposium noch drei Satellitenmeetings an den Berliner Hochschulstandorten FU, HU und TU an. Ein weiteres Highlight war die Präsentation eines Sonderhefts von Chemistry – An Asian Journal mit über 40 eingeladenen Beiträge von ehemaligen und aktuellen Sino-German-Teilnehmer*innen.
Das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung in Peking sowie die Unternehmen BASF SE, Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, Merck KGaA, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und Wacker AG unterstützten das Symposium.
Über „New Tools in Chemistry“ diskutierten 40 deutsche und chinesische Nachwuchswissenschaftler*innen auf dem vierten Sino-German Frontiers of Chemistry Symposium vom 3.-7. September 2012 in Peking bzw. auf drei Satellitenmeetings in Hefei, Dalian und Suzhou. GDCh-Vizepräsident Professor Michael Dröscher war zur Eröffnung des Symposiums in Peking dabei.
Die wissenschaftlichen Vorträge und Diskussionen beleuchteten dabei aktuelle Entwicklungen auf den Gebieten:
• Green and Sustainable Chemistry
• Catalytic Transformations
• Smart Materials
• New Advances in the Chemistry and Biology of Natural Products
• New Tools for Chemical Biology/Proteomics
• Analytical Tools in Chemistry and Beyond
Darüber hinaus bot das Symposium den Teilnehmer*innen die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und setzte möglicherweise den Startpunkt für zukünftige chinesisch-deutsche Kooperationen.
Die GDCh und die Chinese Chemical Society (CCS) organisieren seit 2006 alle zwei Jahre ein solches gemeinsames Symposium abwechselnd in China und Deutschland, zu dem Nachwuchswissenschaftler*innen aus beiden Ländern eingeladen werden.
Die Organisatoren danken dem Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung sowie den Unternehmen BASF SE, Merck KGaA und Wacker Chemie AG für finanzielle Unterstützung des Symposiums.