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Otto-Hahn-Preis

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Otto-Hahn-Preis

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  • Fachgebiet: Besondere Verdienste
  • Besteht aus: 50.000 Euro, Goldmedaille, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 2005 (1955)
  • Vergeben in: Ungeraden Jahren
  • Gemeinsam vergeben durch: Stadt Frankfurt a.M., DPG und GDCh

Hier finden Sie die aktuelle Ausschreibung des Otto-Hahn-Preises 2025.

Nominierungsschluss: 07. März 2025.

§2 Satzung des Otto-Hahn-Preis: Zweck, Zweckerfüllung

"Der Preis dient der Förderung der Wissenschaft insbesondere auf den Gebieten der Chemie,

Physik und der angewandten Ingenieurwissenschaften

durch die Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen.

Damit ist auch die Absicht verbunden, die Verantwortung der Wissenschaft für die Gesellschaft zu verdeutlichen."

Der Otto-Hahn-Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam von der Stadt Frankfurt a. M., der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vergeben. Die GDCh wirkt hierbei zusammen mit den übrigen Mitgliedsgesellschaften des Deutschen Zentralausschusses für Chemie (DZfCh).

Der Preis wird seit 2005 verliehen und ist ein Zusammenschluss des ehemaligen Otto-Hahn-Preis der Stadt Frankfurt des Otto-Hahn-Preis für Physik und Chemie der DPG und der GDCh, der 1953 eingerichtet wurde.

Mit dem Preis werden alternierend renommierte Personen aus Physik udn Chemie gewürdigt. Er ist mit 50.000 € dotiert, wovon eine Hälfte von der Stadt Frankfurt und je ein Viertel von den beteiligten Gesellschaften finanziert wird. Die Preisverleihung findet in der Frankfurter Pauls-Kirche statt.

Preisträger 2025 - Peter Hommelhoff, Ludwig-Maximilian-Universität München

Der Quantenphysiker Prof. Dr. Peter Hommelhoff erhält den Otto-Hahn-Preis 2025 für seine wegweisende Forschung zur ultraschnellen Kontrolle von Elektronen. Mit der Entwicklung einer Femtosekunden-Elektronenquelle hat er neue Forschungsfelder eröffnet – von der Starkfeldphysik an Metalloberflächen bis zur Quanten-Elektronenoptik, die sogar Elektronenfilme ermöglicht.

Seine Arbeiten ebnen den Weg für kompakte Teilchenbeschleuniger auf Chips, die eines Tages etwa in der Krebstherapie minimalinvasive Behandlungen direkt am Tumor erlauben könnten.

Mehr Informationen zu Professor Hommelhoff

Preisträger 2023 - Herbert Waldmann, Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie

Professor Herbert Waldmann wird für seine bahnbrechenden Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Biologie und insbesondere seine grundlegenden Beiträge zur Tumorforschung mit dem Otto-Hahn-Preis ausgezeichnet. Als einer der Mitbegründer der chemischen Biologie ist Herbert Waldmann ein führender Wissenschaftler in diesem Bereich. Seine Spezialisierung liegt in der Synthese und Untersuchung von Proteinen sowie in der Entwicklung von Konzepten und Methoden zur Synthese von bioaktiven kleinen Molekülen. Durch seine Forschung konnte er neue Erkenntnisse zur biologischen Signalübertragung gewinnen, insbesondere zur Rolle von Ras-GTPasen, die bei vielen Krebserkrankungen eine bedeutende Rolle spielen. Seine Arbeit hat dazu beigetragen, neue Ansätze zur Therapie von Tumoren mit Ras-Mutationen zu entwickeln. Durch die systematische Synthese von Pseudonaturstoffen, vor allem durch den Einsatz einer innovativen Syntheseplattform, hat er eine neue Quelle für pharmazeutische Wirkstoffe erschlossen. Seine interdisziplinäre Forschung hat damit Fragen von besonderer gesellschaftlicher Relevanz beantwortet.

Mehr Informationen zu Professor Waldmann

Ausgezeichnete Personen seit 1955
2025Peter Hommelhoff, München/ErlangenPhysik
2023Herbert Waldmann, DortmundChemie
2021Klaus Blaum, HeidelbergPhysik
2019Martin Jansen, StuttgartChemie
2017Karsten Danzmann, HannoverPhysik
2015Jürgen Troe, GöttingenChemie
2013Ferenc Krausz, MünchenPhysik (Nobelpreis für Physik 2023)
2011Manfred Reetz, Mülheim a. d. Ruhr und MarburgChemie
2009Stefan Hell, GöttingenPhysik (Nobelpreis für Chemie 2014)
2007Gerhard Ertl, BerlinChemie (Nobelpreis für Chemie 2007)
2005Theodor W. Hänsch, MünchenPhysik (Nobelpreis für Physik 2005)

PreisträgerInnen des Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik

2003Helmut Schwarz, Berlin
2000Hans Christoph Wolf, Stuttgart
1998Dieter Oesterheit, Martinsried
1989Rudolf Hoppe, Gießen
1986Heinz Maier-Leibnitz, München
1979Rolf Huisgen, München
1974Friedrich Hund, Göttingen
1967Georg Wittig, Heidelberg
1965Erich Hückel, Marburg
1962Manfred Eigen, Göttingen
1959Hans Meerwein, Marburg
1955

Lise Meitner, Stockholm/Schweden

Heinrich Wieland, Starnberg

Kuratorium und Auswahlkommission

Die Preisträger werden von einem Kuratorium aus acht Mitgliedern ausgewählt. Vier Mitglieder gehören der Stadt Frankfurt an (Oberbürgermeister, Stadtverordnetenvorsteher, Kulturdezernent, Universitätspräsident) und jeweils zwei benennen die Vorstände von GDCh und DPG.

Eine Auswahlkommission erarbeitet vorab einen Vorschlag für das Kuratorium:

Prof. Dr. Barbara Albert, Universität Duisburg-Essen (Kuratorium, Federführung)
Prof. Dr. Joachim Sauer, Humboldt-Universität zu Berlin (Kuratorium)
Prof. Dr. Benjamin List, MPI für Kohlenforschung, Mülheim a.d. Ruhr
Prof. Dr. Frank Glorius, Westfälische Wilhelms-Universität
Prof. Dr. Ralf Ludwig, Universität Rostock
Prof. Dr. Maria Wächtler, Technische Universität Kaiserslautern