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Eberhard Ehlers

Eberhard Ehlers

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Titel: Drogen und Sucht – Ein Problem aller Gesellschaften

Online-Vortrag von Eberhard Ehlers am 23.07.2024, 15 Uhr

Moderation: Petra Schultheiß-Reimann

Vor dem Hintergrund der geplanten Cannabis-Legalisierung, die detailliert vorgestellt wird, werden der Missbrauch von Drogen (Morphin, Heroin, Cocain, Crack, Mescalin, Kath, u.a.) und Genussmitteln (Alkohol, Nikotin, Coffein) angesprochen. Das Entstehen von Sucht und Gewöhnung sowie die Abhängigkeit von Arzneimitteln (Amphetamine, Fentanyl-Derivate, Propofol, Benzodiazepine, u.a.) werden diskutiert. Am Beispiel bekannter Künstler wird gezeigt, welchen Einfluss Drogen auf die internationale Musikszene haben. Wege zur Therapie und zur Prävention werden vorgetragen.

Die Natur als Vorbild für neue Arzneistoffe

Online-Vortrag von Eberhard Ehlers am 29.11.2022, 15-16 Uhr

Moderation: Wolfgang Gerhartz

Zellen sind mit ihrem Syntheseapparat wichtige Werkzeuge zur industriellen Gewinnung neuer Stoffe, besonders von Biopharmazeutika. Der Stoffwechsel einer Zelle ist durch die Produktion von Primär- und Sekundärmetaboliten eine bedeutsame Quelle für pharmazeutische Wirkstoffe oder für Leitsubstanzen, deren semi-synthetische Abwandlung neue, therapeutisch wertvolle Arzneistoffe liefert.

Ein wichtiger Aspekt „Zellen als chemische Fabrik“ zu nutzen ist die Herstellung selbst kompliziert gebauter Moleküle in enantiomerenreiner Form unter milden Bedingungen wie die großtechnische Herstellung von Vitamin B12 belegt. Sowohl prokaryotische [Zellen von Bakterien] als auch eukaryotische Zellen [Zellen von Tieren, Pflanzen und Pilzen (Hefen)] werden zur Gewinnung pharmazeutischer Wirkstoffe herangezogen.

Die Bedeutung von Pflanzeninhaltsstoffen wie Morphin, Cocain oder Chinin für die Entwicklung stark wirksamer Analgetika, von Lokalanästhetika oder von Antimalaria-Medikamenten wird vorgestellt. Als jüngstes Beispiel von therapeutisch wichtigen Naturstoffen wird die Entwicklung der Taxane sowie die Entdeckung des Antimalariamittels Artemisinin skizziert.

Die Stoffwechselprodukte zahlreicher Bakterien und Pilze werden heute als Antibiotika therapeutisch genutzt und sind für die moderne Medizin ein nicht verzichtbares Instrumentarium zur Behandlung schwerster Infektionen. Als Beispiel für die Gewinnung von Arzneistoffen aus tierischen Zellen sei Insulin genannt.

Biotechnologische Verfahren und somit die Nutzung von Zellen als Wirkstoffproduzenten leisten heute einen wesentlichen Beitrag zur Herstellung von wirksamen Arzneistoffen, einem wichtigen Werkzeug der modernen Medizin zur Behandlung lebensbedrohlicher Erkrankungen.

Die Volkskrankheit Diabetes und ihre Therapie

Online-Vortrag von Eberhard Ehlers am 21.06.2022, 15-16 Uhr

Moderation: noch offen

Diabetes ist eine Volkskrankheit. Etwa 10% der Bundesbürger und etwa 6% der Weltbevölkerung leiden daran. Die Grundlagen der Erkrankung, die Folgeschäden sowie die Behandlungsmöglichkeiten und Therapieziele werden diskutiert.

Das Peptidhormon Insulin spielt bei dieser Erkrankung die zentrale Rolle. Die Entdeckung des Hormons, seine Strukturaufklärung sowie weitere Meilensteine einer 100-jährigen Insulinforschung werden präsentiert. Ausgehend von einer Bedarfsschätzung von Insulin werden verschiedene Möglichkeiten zu seiner industriellen Produktion angesprochen, besonders die biotechnologische.Die Begriffe 'Gentechnik' und 'Biotechnik' werden definiert.

Die gentechnische Herstellung von Humaninsulin ist eine Erfolgsgeschichte. Die großtechnische Herstellung wird am Beispiel der Produktion von Humaninsulin in E.coli-Stämmen erläutert; die Grundzüge biotechnologischer Prozesse und der Proteinbiosynthese werden erläutert.

Die gentechnische Herstellung von Insulinanaloga führte dazu, neue Wirkstoffmoleküle mit verbessertem Wirkungsprofil den Diabetikern zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus werden neuere Therapieansätze zur Diabetes-Behandlung vorgestellt. Dabei wird auf einige Aspekte der Thematik „Wie funktioniert pharmazeutische Forschung?“ eingegangen.

Frauen in den Naturwissenschaften

Online-Vortrag von Eberhard Ehlers am 19.01.2021, 14-15 Uhr

Moderation: Klaus-Peter Jäckel

Um die Jahrhundertwende war es für Frauen kaum möglich, in die Domänen der Männer vorzudringen. Abitur und Studium waren weitgehend ein männliches Privileg. Mit erlerntem Wissen, viel Hartnäckigkeit, einem hohen Maß an Zivilcourage und immensem Fleiß erlangten einige Frauen doch die höchsten Bildungsabschlüsse. Sie stammten nicht selten aus wohlhabenden Familien und hatten häufig männliche Kollegen als Förderer. Einige Frauen waren als Lehrerinnen tätig, aber nur wenige fanden den Weg in die Naturwissenschaften. Von solch starken Frauen, die in den Naturwissenschaften ihre Spuren hinterließen, wird heute die Rede sein - aber auch von Frauen, die scheiterten und deren Lebensleistung nicht anerkannt und gewürdigt wurde.

Der Vortrag hat Ihnen gefallen? Oder Sie werden verhindert sein, den Vortrag zu hören? Dann schreiben Sie Herrn Prof. Ehlers per eMail an; er wird Ihnen gern die Folien seines Vortrags zur Verfügung stellen.