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GDCh-Preise

Hermann-Staudinger-Preis

Hermann-Staudinger-Preis

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  • Fachgebiet: Makromolekulare Chemie
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Goldmedaille, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 1971
  • Vergeben in: Geraden Jahren

Der Hermann-Staudinger-Preis wird von der GDCh höchstens alle zwei Jahre an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die besondere Verdienste auf dem Gebiet der makromolekularen Chemie erworben haben. Der Preis erinnert an Hermann Staudinger, der als Vater der Polymerchemie bekannt ist und 1953 für seine Leistungen den Nobelpreis für Chemie erhielt. Die GDCh-Fachgruppe Makromolekulare Chemie hat ein Vorschlagrecht für die Preisträger.

Preisträger 2024: Kurt Kremer, Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz

Die GDCh würdigt Prof. Dr. Kurt Kremer in Anerkennung seiner bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der numerischen Simulation weicher Materie, mit denen er das Spektrum der Modelle und Methoden grundlegend erweitert hat. Dabei hat er stets die konkrete Anwendung im Blick behalten und auf diese Weise mikroskopische Simulationen als wesentliches Bindeglied zwischen makromolekularer Chemie und theoretischer Polymerphysik etabliert.

Mehr Informationen zu Professor Kremer

Ausgezeichnete Personen seit 1971
2024

Kurt Kremer, Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Main

2022

Egbert Willem „Bert“ Meijer, TU Eindhoven/Niederlande

2020Markus Antonietti, Potsdam
2018Brigitte Voit, Dresden
2016Klaus Müllen, Mainz
2014Martin Möller, Aachen
2012Axel Müller, Bayreuth
2009Rolf Mülhaupt, Freiburg
2006Wolfgang Peter Meier, Basel/Schweiz
2003Walter Kaminsky, Hamburg
2000Walter Hugo Stockmayer, Hanover/USA
1997Hansjörg Sinn, Hamburg
1994Burkart Philipp, Teltow
1990Gerhard Wegner, Mainz
1985Helmut Ringsdorf, Mainz
1981Hans Batzer, Basel/Schweiz
1979Georg Manecke, Berlin
1977Hermann Schnell, Leverkusen
1976Hans Fikentscher, Ludwigshafen
1973Otto Bayer, Leverkusen
1971

Werner Kern, Mainz

Günter Viktor Schulz, Mainz

Auswahlkommission

Prof. Dr. Holger Frey, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Federführung)
Prof. Dr. Christopher Barner-Kowollik, Queensland University of Technology
Prof. Dr. Wofgang H. Binder, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Laura Hartmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Prof. Dr. Sabine Ludwigs, Universität Stuttgart