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/Carl-Duisberg-Gedächtnispreis

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Carl-Duisberg-Gedächtnispreis

Carl-Duisberg-Gedächtnispreis

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  • Fachgebiet: Wissenschaftlicher Nachwuchs der Chemie
  • Besteht aus: 7.500 Euro (davon 5.000 € für PreisträgerIn und 2.500 € für die Arbeitsgruppe), Urkunde
  • Erstmals vergeben: 1936
  • Vergeben in: Jährlich
Info Nominierungen

Der Preis ist momentan ausgeschrieben.

Bedingungen: Die Nominierten müssen an einer deutschen Hochschule oder als Deutsche an einer ausländischen Hochschule tätig sein, dürfen noch keine W2/W3 oder vergleichbare Stelle bekleiden und das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben. Eigennominierungen sind ausgeschlossen.
Erforderliche Nominierungsunterlagen: Kurze Begründung, Lebenslauf und Liste der Top10-Publikationen
Deadline: 15. September 2024
Nominierungsformular

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Der Carl-Duisberg-Gedächtnispreis dient der Förderung des akademischen Nachwuchses in der Chemie und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Er wird an Persönlichkeiten verliehen, die an einer deutschen Hochschule oder als Deutsche an einer ausländischen Hochschule tätig sind, noch keine W2/W3 der vergleichbare Stelle bekleiden und das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben.

1935 wurde von der IG Farbenindustrie beim Verein Deutscher Chemiker die Carl-Duisberg-Gedächtnisstiftung zur Förderung des akademischen Nachwuchses eingerichtet. Sie sollte die enge Verbundenheit des Industriechemikers Carl Duisberg mit der chemischen Forschung und Lehre zum Ausdruck bringen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stiftung zunächst nicht erneuert. Auf Anregung des GDCh-Vorstands erklärte sich die Bayer AG 1969 bereit, die Auszeichnung wieder aufleben zu lassen. Die Finanzierung erfolgt jetzt aus den Erträgen eines Sondervermögens für Auszeichnungen bei der GDCh.

Aktueller Preisträger: Christoph Kerzig, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die GDCh würdigt Herrn Prof. Dr. Christoph Kerzig für seine bahnbrechenden Arbeiten zur photochemischen Energieumwandlung und Zweiphotonenmechanismen in der Photokatalyse. Die entwickelten Katalysesysteme ermöglichen eine effiziente Umwandlung von Licht in chemische Energie in wässriger Lösung. Zudem hat er innovative Zweiphotonenprozesse entwickelt, bei denen die Energie zweier sichtbarer Photonen akkumuliert wird und eine einzigartige Reaktivität erzielt wird.

Mehr Informationen zu Christoph Kerzig

Ausgezeichnete Personen seit 1936
2025Christoph Kerzig, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2024Corina Andronescu, Universität Duisburg-Essen
2023Kai Exner, Universität Duisburg-Essen
2022Juliane Simmchen, TU Dresden
2020Felix Schacher, Jena
2019Sandra Luber, Zürich/Schweiz
2018Bill Morandi, Mülheim a. d. Ruhr
2017Shigeyoshi Inoue, München
2016Felix R. Fischer, Berkeley/USA
2015Kallol Ray, Berlin
2014Tanja Junkers, Diepenbreek/Belgien
2013Mathias Christmann, Dortmund
2012Daniel Seidel, Piscataway/USA
2011Christian Hartinger, Wien/Österreich
2010Sebastian Schlücker, Osnabrück
2009David Scheschkewitz, London/UK
2008Harald Gröger, Erlangen-Nürnberg
2007Lukas J. Gooßen, Kaiserslautern
2006Margaret-Jane Crawford, München
2005Cosima Stubenrauch, Dublin/Irland
2004Andreas Terfort, Hamburg
2003Benjamin List, La Jolla/USA
2002Christian Limberg, Garching und Heidelberg
2001Hendrik Zipse, München
2000Thisbe K. Lindhorst, Kiel
1999Ulrich Bernd Wiesner, Ithaca/USA
1998Rüdiger Beckhaus, Aachen
1997Carlo Unverzagt, Garching
1996Jürgen Gauss
1995Manfred Martin, Darmstadt
1994Hansjörg Grützmacher, Freiburg
1993Wilhelm F. Maier, Stuttgart
1992Herbert Waldmann, Bonn
1991Joachim Maier, Stuttgart
1989Michael Buback, Göttingen
1988Werner P. Müller-Esterl, München
1987Gerd Meyer, Gießen
1986Hans-Joachim Gais, Darmstadt
1985Hans-Josef Altenbach, Köln
1984Heino Finkelmann, Clausthal-Zellerfeld
1983Heinrich Betz, Martinsried
1982Siegfried Schneider, München
1981Wolf Peter Fehlhammer, Erlangen-Nürnberg
1980Hans-Dieter Martin, Würzburg
1979Manfred Zeidler, Karlsruhe
1978Hans-Friedrich Klein, München
1977Bernd Giese, Freiburg
1976Konrad Sandhoff, München
1975Dieter Sellmann, München
1974Richard R. Schmidt, Stuttgart
1972Fritz Eckstein, Göttingen
1971Werner Kutzelnigg, Karlsruhe
1970Henri Brunner, München
1969Gert Köbrich, Heidelberg

PreisträgerInnen des Vereins Deutscher Chemiker

1943Hans Lettré, Göttingen
1941Karl Gleu, Jena
1939Hans Brockmann, Göttingen
1938Elisabeth Dane, München
1937Herbert Brintzinger, Jena
1936Rudolf Tschesche, Göttingen
Auswahlkommission

Prof. Dr. Sonja Herres-Pawlis, RWTH Aachen (Federführung)
Dr. Frank Dissinger, Universität Ulm
Prof. Dr. Ute Hellmich, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Prof. Dr. Bill Morandi, ETH Zürich
Prof. Dr. Ralf Tonner-Zech, Universität Leipzig