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StartseiteFachstrukturenWöhler-Vereinigung für Anorganische ChemieWöhler-BASF-Nachwuchspreis
Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie

Wöhler-BASF-Nachwuchspreis

Wöhler-BASF-Nachwuchspreis

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Wöhler-BASF Nachwuchspreis

Mit dem Wöhler-BASF Nachwuchspreis werden promovierte Nachwuchswissenschaftler für herausragende, eigenständige wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Anorganischen Molekülchemie ausgezeichnet. Diese Arbeiten sollen innerhalb der ersten sechs Jahre seit Beginn der eigenständigen Forschung angefertigt worden sein.

Der Preis ist mit 5000,- Euro dotiert und wird von der BASF unterstützt. Er wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und in der Regel im Rahmen der Vortragstagung für Anorganische Chemie verliehen.

Ausschreibung 2026

Die Wöhler-Vereinigung für Anorganische Chemie in der Gesellschaft Deutscher Chemiker schreibt den Wöhler-BASF-Nachwuchspreis aus. Der Preis wird von der BASF unterstützt und anlässlich der GDCh-Vortragstagung für Anorganische Chemie 2026, die vom 07.09. bis 09.09. in Jena stattfindet, verliehen.

Ausgezeichnet wird der promovierte Nachwuchs für herausragende, eigenständige wissenschaftliche Arbeiten aus der Anorganischen Molekülchemie. Diese Arbeiten sollen innerhalb der ersten sechs Jahre seit Beginn der eigenständigen Forschung angefertigt worden sein. Wir bitten qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbungen.

Vorschlagsberechtigt sind alle Hochschullehrende und Industrievertretende mit verwandtem Verantwortungsbereich. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht. Über die Auswahl entscheidet eine vom Vorstand der Wöhler-Vereinigung benannte Jury, der Vertretungen aus Hochschule und Industrie angehören. Der Preis umfasst eine Verleihungsurkunde und ein Preisgeld von € 5.000,00.

Dem formlosen Antrag sind eine ausführliche Begründung der Preiswürdigkeit und eine gutachterliche Stellungnahme mindestens eines Hochschullehrenden beizulegen. Ferner sind ein detaillierter Lebenslauf und eine Aufstellung der eigenständigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen beizufügen.

Bewerbungen und Vorschläge werden ausschließlich in elektronischer Form bis zum 30.03.2026 von der GDCh-Geschäftsstelle, n.buerger@gdch.de, entgegengenommen.

Preisträger

2024

Dr. Moritz Malischewski, Berlin

in Anerkennung seiner herausragenden Forschungen zu Metallkomplexen mit hochfluorierten Cyclopentadienyl-Liganden sowie der Darstellung von ungewöhnlichen sowie hochreaktiven Koordinationsverbindungen unter supersauren oder stark oxidierenden Bedingungen.

2022

Dr. Terrance J. Hadlington, München

in in Anerkennung seiner herausragenden Forschungen an neuartigen Katalysatoren zur Bindungsaktivierung kleiner Moleküle an der Schnittstelle zwischen niedervalenten Hauptgruppenfragmenten und Übergangsmetallen unter Anwendung neuartiger Single-Center ambiphiler Liganden.

2020

Dr. Lutz Greb, Heidelberg

in Anerkennung seiner herausragenden Forschungen zu Substituenteneinflüssen auf die reaktive und strukturelle Natur von Silizium(lV)- Aluminium(lll)- und Germanium(lV)-Verbindungen und deren detaillierte Untersuchung mittels experimenteller und quantenchemischer Methoden.

Dr. Wolfgang Zeier, Gießen

in Anerkennung seiner herausragenden Forschungen zum Einfluss der Gitterdynamik auf die Ionenleitfahigkeit in Festkörpern und dem damit verbundenen Beitrag zum Verständnis und zur Optimierung der Transportprozesse in Feststoffelektrolyten.

2018

Dr. Fabian Dielmann, Münster

in Anerkennung seiner herausragenden Forschungen zur Thematik der "Extrem elektronenreichen Phosphane zur Aktivierung starker Bindungen und kleiner Moleküle“.

2016

Dr. Ulf-Peter Apfel, Bochum

in Anerkennung seiner herausragenden Arbeiten im Bereich der Bioanorganischen Chemie, insbesondere zu Modelsystemen für die CO-Dehydrogenase und zu Wasserstoff erzeugenden Enzymen.

2014

Dr. Marc Walter, Braunschweig

in Anerkennung seiner herausragenden Arbeiten zu Eisen- und Mangan-Halbsandwich-Verbindungen und deren Einsatz in der Aktivierung kleiner Moleküle.

Wöhler-Nachwuchs-Preis

2012

PD Dr. Florian Kraus, München

in Anerkennung seiner herausragenden experimentellen Arbeiten zur Synthese der Aminkomplexe von Beryllium- und Uranfluoriden sowie zur Funktion des Berylliumdikations als Fluorid-Ionen-Akzeptor.

2010

Dr. Jan J. Weigand, Münster,

in Anerkennung seiner Arbeiten zur Chemie neuartiger, kationischer Phosphorverbindungen, die interessante Bindungsverhältnisse und ein großes synthetisches Potential zur Aktivierung kleiner Moleküle aufweisen

2008

Dr. David Scheschkewitz, London,

in Anerkennung seiner Arbeiten zur Chemie von phenylenverbrückten Disilenen, die den Weg von der Laboratoriumskuriosität zum optisch interessanten Material aufzeigen

2006

PD Dr. Thomas Braun, Bielefeld,

in Anerkennung seiner Arbeiten über Hydroperoxo-, Silylperoxo- und Methylperoxo-Komplexe des Rhodiums und deren gezielte Zersetzung

2004

Dr. Stefanie Dehnen, Karlsruhe,

in Anerkennung ihrer Arbeiten zur Synthese und DFT-Berechnung der ersten ternären Metallselenid-Clusteranionen der p- und d-Blockmetalle als eine neue Generation von molekularen Materialien für optoelektronische und magentische Anwendungen

Dr. Kai Carsten Hultzsch, Erlangen,

in Anerkennung seiner Arbeiten zur Entwicklung der ersten chiralen Lanthanoidkomplexe mit Biphenolat- und Binaphtholatliganden und deren Einsatz als hocheffiziente Katalysatoren für die asymmetrische Hydroaminierung

Die Orte beziehen sich auf die Einrichtugn zum Zeitpunkt der Verleihung des Preises.