CIC-Förderpreis
Der „CIC-Förderpreises für Computational Chemistry” wird für hervorragende Masterarbeiten und Dissertationen vergeben, die die in der Fachgruppe Computer in der Chemie (CIC) vertretenen wissenschaftlichen Gebiete berühren und eine besondere Leistung für die Weiterentwicklung des Fachgebiets CIC darstellen. Die Vorgeschlagenen sollen ihre Arbeit an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum angefertigt haben. Bewertungskriterien sind u.a. die thematische Relevanz sowie die wissenschaftliche Qualität und Darstellung.
Die Preise werden in der Regel jährlich vergeben und sind mit einem Preisgeld von 350 Euro (Masterbeit) bzw. 750 Euro (Doktorarbeit), auf Wunsch einer kostenfreien, einjährigen GDCh- und CIC-Mitgliedschaft, sowie einer Urkunde verbunden, aus der die Verdienste der Preisträger hervorgehen. Pro Ausschreibung werden ab 2025 maximal zwei Preisträger ausgezeichnet.
Die GDCh-Fachgruppe Computer in der Chemie (CIC) schreibt für die Vergabe im Jahr 2026 den „CIC-Förderpreis für Computational Chemistry” aus. Er wird für hervorragende Masterarbeiten und Dissertationen vergeben, die die in der Fachgruppe vertretenen wissenschaftlichen Gebiete berühren und eine besondere Leistung für die Weiterentwicklung des Fachgebiets CIC darstellen. Die Vorgeschlagenen sollen ihre Arbeit an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum angefertigt haben. Bewertungskriterien sind unter anderem die thematische Relevanz sowie die wissenschaftliche Qualität und Darstellung. Die Arbeiten müssen zwischen dem 01.01.2025 und dem 30.03.2026 abgeschlossen worden sein. Pro Ausschreibung werden maximal zwei Preisträger (1x Master, 1x Dissertation) ausgezeichnet. Wiederholte Einreichungen sind ausgeschlossen.
Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Vorstands und den assoziierten Vorstandsmitgliedern. Über die Verleihung des Preises entscheidet der Vorstand nach Kenntnisnahme des Berichtes der Jury mit absoluter Mehrheit aller amtierenden Vorstandsmitglieder. Betreuer/innen der vorgeschlagenen Arbeiten sind vom Bewertungs- und Entscheidungsprozess ausgeschlossen.
Die Preise sind in der Kategorie Master mit einem Preisgeld von 350 Euro und in der Kategorie Dissertation mit 750 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die Preisträger eine Urkunde, aus der ihre Verdienste hervorgehen, und auf Wunsch eine kostenfreie, einjährige GDCh- und CIC-Mitgliedschaft. Die Preise werden im Rahmen der 19. GCC 2026 (08.-11.11., Bad Soden) verliehen.
Vorschläge können von den Betreuenden der Absolvent/innen eingereicht werden. Die Masterarbeit beziehungsweise Dissertation sollte mindestens mit “sehr gut” bewertet sein.
Folgende Unterlagen sind bis zum 30. März 2026 an den Vorstand der Fachgruppe CIC, n.buerger@gdch.de einzureichen:
Dr. Jan Gerald Rittig, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), für seine Dissertation "Graph Machine Learning for Molecular Property Prediction and Design"
Dr. Louis Bellmann, Universität Hamburg, für seine Dissertation „Algorithmische Methoden für kombinatorische chemische Bibliotheken“
Dr. Dennis F. Dinu, Universität Innsbruck, für seine Dissertation „Rationalizing molecular vibration through matrix isolation infrared spectroscopy and vibrational configuration interaction computations“
Anne Germann, Universität Düsseldorf, für ihre Masterarbeit "Computational investigation of the mechanochemistry of 2-ladderene derivates“
Dr. Janosch Menke, Universität Münster, für seine Dissertation "Improving Ligand-based Virtual Screening by Utilizing Neural Networks to Generate Domain-specific Molecular Representations“
Dr. Marwin Segler, Universität Münster, für seine Dissertation "Computational Hypothesis Generation for Synthesis Planning, Molecular Design and Reaction Discovery"
Janine Isabel Hellmers, Universität Kiel, für ihre Masterarbeit "Fragmentierungsmethoden für elektronische Wechselwirkungsenergien"
Sophia M. N. Hönig, Universität Hamburg, für ihre Masterarbeit "Convex Optimization of Matched Molecular Series Networks and its Application to Machine Learning"
Im Jahr 2021 fand Pandemie bedingt keine Verleihung statt.
Jan Blasius, Universität Bonn, für seine Masterarbeit "Theoretical Modeling of Chiral Systems"
Dr. Christoph Bannwarth, Stanford University, für seine Dissertation "„Development and Application of Efficient Methods for the Computation of Electronic Spectra of Large Systems“
Dr. Jan Meisner, Stuttgart, für seine Dissertation „Theoretical Investigations of Atom Tunneling in the Interstellar Medium“
Jochen Sieg, Hamburg, für seine Masterarbeit „Evaluation of Benchmark Datasets for Virtual Screening with Machine Learning“
Lisa Warczinski, Bochum, für ihre Masterarbeit „Heuristic estimation of the dynamic correlation energy: Research for the validation of a novel approach“